HINTERGRUND

Die Ambitionierte


Katharina Kiel hat nach ihrer aktiven Fußballkarriere ein Start-up aufgebaut und verfolgt das Ziel, Sportdirektorin im Profifußball der Männer zu werden. Auch deshalb nimmt die 29-Jährige derzeit am Zertifikatsprogramm „Management im Profifußball“ von DFL und DFB teil.

Text Olaf Kupfer 
Fotos exklusiv für das DFL MAGAZIN Jessica Schäfer

Katharina Kiel in ihrem Start-up „talentZONE“. Auf der Laufbahn, die im Hintergrund zu sehen ist, untersuchen sie und ihr Team die Bewegungsabläufe von Sportlerinnen und Sportlern, um frühzeitig auf mögliche Dysbalancen hinweisen zu können.

Katharina Kiel war schon viel in ihrem noch jungen Leben: Eiskunstläuferin zum Beispiel, eine richtig erfolgreiche sogar. Im Alter von fünf Jahren fängt sie an, weil die Eltern das gut finden, wird oft Hessische Meisterin ihrer Altersklassen, läuft auch international. Doch als sie sich mit 14 die Frage stellt, wie hoch hinaus es noch gehen kann, sagt Katharina Kiel: „Ich werde Fußballerin.“ Sie spielt bereits im Alter von 15 Jahren in der zweiten Mannschaft des damaligen 1. FFC Frankfurt (inzwischen mit Eintracht Frankfurt fusioniert) in der 2. Bundesliga, mit 16 trainiert sie neben der dreimaligen FIFA-Weltfußballerin Birgit Prinz in der Bundesliga. Später dann in Bad Neuenahr und bei der TSG Hoffenheim. Aber mit 24 ist Schluss, muss Schluss sein: Kreuzbandrisse in beiden Knien, Operationen, ein Knorpelschaden, der Meniskus angerissen, weitere Bänder auch, Wasser im Knie. Ein Jahr lang hat sie heftig gelitten unter dem bitteren Ende. „Ich habe das Fußballspielen geliebt“, sagt sie.

Als die Fotografin sie bei unserem Treffen in den Räumen ihres Start-ups „talentZONE“ für ein Foto in den Schneidersitz bittet, zögert die 29-Jährige kurz: „Ich bin nicht mehr gelenkig.“ Ihre eigene Verletzungsgeschichte hat sie motiviert, ein Unternehmen zu gründen. Dies ist beheimatet in Frankfurt am Main und misst Bewegungsabläufe beim Laufen oder Schießen mithilfe von Sensoren in einer Einlegesohle. Das Ganze ist ein großes Projekt mit verschiedenen Experten, die gemeinsam an der neuen Technologie arbeiten. Kiel hält einen großen Anteil, die Idee steht vor der Marktreife. Profitieren sollen Athletinnen, Athleten und Clubs.

Und so ist die ehemalige Fußballerin, 1992 im niedersächsischen Northeim geboren, seit 2020 auch Gründerin – das ist umso beachtlicher, da laut Bundesverband Deutsche Startups nur 16 Prozent aller Neugründungen von Frauen getätigt werden. Doch Katharina Kiel hat noch mehr vor. Als sie Katja Kraus, ehemaliges Vorstandsmitglied vom Hamburger SV, kennenlernt, beteiligt sie sich an der Gründung der Initiative „Fußball kann mehr“, um Frauen im Berufsfeld Fußball und die Anerkennung Fußball spielender Frauen zu unterstützen.

Kiels Vater, der mit seiner Frau aus Kasachstan nach Frankfurt gekommen war und sich dann im Erdwärmesegment selbstständig machte, nimmt seine Tochter früh mit zur Arbeit. „Von nichts kommt nichts“, lehrt er, und Katharina ist ehrgeizig, spielt tagsüber Fußball und studiert abends Sport und Spanisch. Außerdem erlernt sie weitere Sprachen: Neben Englisch und Spanisch hat sie heute Grundkenntnisse in Russisch und Französisch. Sie will sich beweisen. Wie ihre Eltern das vorgelebt haben. Und jetzt möchte sie in die Managementebene im Profifußball der Männer. Sie sagt das so klar und ansatzlos, dass man kurz verdutzt ist, aber der Zweifel verfliegt so schnell, wie er kam. Weil sie nicht nur will, sondern auch alles dafür tut.

Da sind die Hospitationen, beispielsweise bei einem Manager aus der 2. Bundesliga, unzählige lange Telefonate, das Netzwerken und ein intensiver Austausch über Fußballinhalte mit Patrick Glöckner, Cheftrainer beim SV Waldhof Mannheim (3. Liga). Der bezeichnet Kiel als „Glücksfall“, weil sie ihn „als Mensch begeistert und mit ihrer Expertise hervorragend ergänzt“ und er durch ihr erworbenes Managementwissen noch mehr Einblicke gewinnt – teils auch über seine eigene Trainerarbeit hinaus.

Auf die zweite Karriere im Fußball bereitet sich Katharina Kiel akribisch vor. „Ein großes Glück“ dabei seien die Inhalte und Diskussionen im Zertifikatsprogramm von DFL und DFB.
Foto: IMAGO/foto2press

Eines von zwei Stipendien für den zweiten Jahrgang des Zertifikatsprogramms „Management im Profifußball“ von DFL und DFB hilft ihr zurzeit dabei, ihre Ziele zu erreichen. Neben Kiel sind drei weitere Frauen im aktuellen Jahrgang dabei: Kathleen Krüger, Abteilungsleiterin Teammanagement beim FC Bayern München, Svenja Schlenker, Leiterin Mädchen- und Frauenfußball bei Borussia Dortmund (siehe DFL MAGAZIN, Ausgabe 5|21), und die zweite Stipendiatin Linda Schöttler, Managerin Frauenfußball bei Bayer 04 Leverkusen. „Das macht mich stolz“, sagt Kiel.

Im Rahmen der Module „Bundesliga Know-how“, „Sportliches Know-how“ und „Management Know-how“ sprechen die Teilnehmenden auch mit Referenten wie zuletzt Markus Krösche, Sportvorstand von Eintracht Frankfurt, und Fredi Bobic, Geschäftsführer Sport von Hertha BSC. „Wahnsinnig offen“ gehe es bei den Gesprächsrunden zu, sagt Kiel. Ihre Augen strahlen. Alle kommen aus einem anderen Setting, es entstehen spannende Diskussionen. „Ein großes Glück“ sei das, sagt sie. Eifrig arbeitet sie mit ihren Kontakten Gelerntes nach. Besonders angetan ist sie von dem Modul „Selbstverständnis und Softskills“: Sie schätzt es, von den Profis der Szene zu erfahren, wie sie arbeiten und Verhandlungen führen.

Als aktive Fußballerin, unter anderem bei der TSG Hoffenheim, wird Katharina Kiel immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen. Schließlich muss sie die Karriere früh beenden.

Ihre Vorbilder sind nicht nur Entscheider aus dem deutschen Profifußball, sie blickt ebenso auf internationale Sportmanager, etwa aus dem US-Sport, der NBA oder der NHL – Führungspersönlichkeiten, die alles selbst im Blick haben, gleichzeitig Verantwortung in Teams delegieren. Und aktiv werden, wo es nötig ist.

Nichts bleibe, wie es ist – das sei im Unternehmertum wie im Fußball-Management, sagt Katharina Kiel in den Räumen ihres Start-ups, in dem auch eine kleine Tartanbahn nachgebildet ist. Auf der seitlichen Geraden gibt es eine Startlinie. Die Metapher drängt sich beinahe auf: Soeben ist Katharina Kiel losgelaufen. Jetzt nimmt sie Tempo auf.

DER AUTOR Olaf Kupfer ist Stellvertretender Chefredakteur und Leiter Digital Content bei der »Westdeutschen Zeitung«.

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aus DFL Magazin 01/2022
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DFL Magazin 01/2022

DFL Magazin 01/2022

2022-02-23

EDITORIAL

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l Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, es ist mir eine Freude, mich als Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung erstmals an dieser Stelle an Sie zu wenden. Hinter mir liegen erste Wochen in meiner neuen Funktion, die intensiv, spannend und erkenntnisreich, vor allem aber von vielen positiven Eindrücken geprägt…

Blickwinkel

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l BLICKWINKEL

Impressionen aus dem deutschen Profifußball.

FOKUS

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l Im Zeichen einer positiven Zukunft

Fußball begeistert und vereint Menschen. Aller sozialen Schichten, aller Hautfarben, aller Religionen. Unabhängig von Herkunft, Alter, Behinderung, Geschlecht, sexueller Orientierung. Am Spieltag und darüber hinaus. Aus dieser Popularität wächst eine gesellschaftliche Verantwortung, der die Bundesliga und 2. Bundesliga noch umfassender gerecht werden wollen.


l Work in progress: Wie geht der Prozess weiter?

Nach dem Beschluss der DFL-Mitgliederversammlung vom 14. Dezember 2021 und der entsprechenden Implementierung von Nachhaltigkeit in der Satzung sowie Lizenzierungsordnung der Bundesliga und 2. Bundesliga werden derzeit die konkreten Kriterien (weiter-) entwickelt. Diese werden in den kommenden…


l Präambel der Satzung des DFL e.V.

Die kürzlich um das Thema Nachhaltigkeit ergänzte Einleitung im Wortlaut.


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l Die Null soll stehen

Beim Klimaschutz setzt sich der VfL Wolfsburg ambitionierte Ziele. Als „Race To Zero“-Partner der Vereinten Nationen möchte der Club seinen CO₂-Fußabdruck stetig verringern.


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l Mehr Bewegung, mehr Tore, mehr Spaß

Der 1. FC Nürnberg engagiert sich mit Projekten wie dem „1. FC Niño“ sozial nachhaltig in seiner Region. Gesellschaftliche Verantwortung hat der „Club“ auch in seinem neuen Leitbild verankert.


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l Die Klima-Verteidiger

Schon früh hat der 1. FSV Mainz 05 nachhaltig gearbeitet. Heute ist das Engagement professioneller denn je – mit einem klaren Schwerpunkt.


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l Vielfältige Ansätze

In vielen Clubs hat Nachhaltigkeit bereits einen festen Platz – strukturell wie inhaltlich. Dabei setzen sie eigene Akzente, wie die Beispiele SV Werder Bremen, Borussia Dortmund und FC St. Pauli zeigen.


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l Auf einen Blick

Ausgewählte Meilensteine des Prozesses von DFL und Clubs zur Implementierung von Nachhaltigkeit in der Bundesliga und 2. Bundesliga.


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l Eine notwendige Revolution

Gastbeitrag von Dirk Huefnagels, Mitglied der „Taskforce Zukunft Profifußball“.

MIXED ZONE

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l „!NIE WIEDER“

„ERINNERUNGSTAG IM DEUTSCHEN FUßBALL“: DFL UND CLUBS GEDENKEN DER OPFER DES NATIONALSOZIALISMUS


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l 3 FRAGEN AN

DR. HENNING BORGGRÄFE, ABTEILUNGSLEITER FORSCHUNG UND BILDUNG AROLSEN ARCHIVES


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„THE BEST – FIFA AWARDS 2021“

l WEITERER TITEL FÜR ROBERT LEWANDOWSKI

Robert Lewandowski vom FC Bayern München ist die Titelverteidigung als FIFA-Weltfußballer gelungen: Bei der Verleihung der „The Best – FIFA Awards 2021“ ging zum zweiten Mal in Folge die Auszeichnung für den besten Spieler an den Profi aus der Bundesliga. Der Stürmer…


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#BUNDESLIGAWIRKT

l NEUE PLATTFORM FÜR INFORMATIONEN ÜBER DAS GESELLSCHAFTLICHE ENGAGEMENT DES PROFIFUẞBALLS

Auf vielfältige Weise setzen sich die Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, die sich im Jahr 2000 zum heutigen DFL e.V. zusammen geschlossen haben, gesellschaftlich ein. Auf die Frage, was der Profifußball für die Gesellschaft unternimmt, gibt es jedoch keine simple oder kurze…


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GREMIEN

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Hans-Joachim Watzke hat am 11. Februar 2022 das Amt als Vorsitzender des Aufsichtsrats der DFL Deutsche Fußball Liga GmbH übernommen und ist seither auch 1. Stellvertretender Sprecher des Präsidiums des DFL Deutsche Fußball Liga e.V. Gewählt worden war der 62 Jahre alte Vorsitzende der Geschäftsführung von Borussia Dortmund am 14. Dezember 2021 von den Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga im Rahmen einer DFL-Mitgliederversammlung.


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MÖGLICHE ZUSAMMENARBEIT

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Im Rahmen des Super Bowl in Inglewood/Kalifornien, dem Endspiel der US-amerikanischen Football-Liga (NFL), traf sich Donata Hopfen, Sprecherin des DFL-Präsidiums und Vorsitzende der DFL-Geschäftsführung, mit NFL-Commissioner Roger Goodell (Foto). Kurz zuvor hatte die NFL…


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KARL-HEINZ RUMMENIGGE

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Die Ablösesumme von elf Millionen D-Mark war damals der weltweit zweithöchste Betrag beim Transfer eines Fußballprofis. Noch mehr als Inter Mailand für Karl-Heinz Rummenigge gab nur der SSC Neapel für Diego Armando Maradona aus. Die Investition für den 1984 vom FC Bayern…


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Der frühere deutsche Nationalspieler Thomas Brdaric darf sich über die Auszeichnung als „Trainer des Jahres“ in Albanien freuen. Der ehemalige Bundesliga-Stürmer (54 Tore in 204 Begegnungen) erhielt den Preis auf einer Gala des albanischen Fußballverbandes. Der inzwischen 47-…


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NACHRUF

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NACHRUF

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„Er war immer sehr kameradschaftlich und menschlich einfach ein echt guter Typ mit Herz.“ Uwe Seeler charakterisierte Horst Eckel treffend, nachdem dieser am 3. Dezember 2021 als letztes Mitglied der Weltmeister-Elf von 1954 verstorben war. Zusammen hatten beide Legenden…


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Sepp Maier, Weltmeister von 1974, machte seinem Torhüterkollegen einst ein ganz besonderes Kompliment: „Das große Glück, das ich hatte, war, dass Ronnie Hellström nicht in Deutschland geboren wurde – denn dann hätte ich nicht ein einziges Länderspiel gespielt.“ Bei so viel…

PORTRÄT

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l Sturm und Drang

Seine Tore kennt jeder, den Menschen André Silva kennen nur wenige. Dabei darf der Portugiese endlich das Ankommen in einem Land genießen – mit angenehmen Effekten für seinen Club RB Leipzig und seine Familie.

INNENANSICHTEN

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l Training für Trainer

Mit einer Lizenz des DFB hört die Ausbildung nicht auf. Bayer 04 Leverkusen unterhält eine Akademie, um die Trainer aus dem eigenen Nachwuchsbereich immer auf den neuesten Stand zu bringen. Auch in Workshops lernen sie, Talenten die spezielle Spielidee des Clubs zu vermitteln.

SPIELFELD

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l Spitz auf Knopf 1982

Vor 40 Jahren gab es erstmals Relegationsspiele zwischen Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga. Dabei trafen zum Abschluss der Saison 1981/82 Bayer 04 Leverkusen und Kickers Offenbach aufeinander: zwei spannende Begegnungen mit zwei Weltmeistern.


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2. BUNDESLIGA

l Der Konstante

Schon als Leichtathlet hat Martin Hornberger Ausdauer und Willensstärke bewiesen. Eigenschaften, die ihn auch als Geschäftsführer des SC Paderborn 07 auszeichnen. Nach 16 Jahren denkt er dort nicht etwa ans Karriereende, sondern hat vielmehr noch ein großes Ziel.

BLICKFELD

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l „Ich liebe handgemachte Musik“

Im Alter von sechs Jahren startete Yann Sommer an der Bongotrommel, heute spielt er auch Gitarre und gelegentlich Klavier. Der Torwart von Borussia Mönchengladbach über seine Leidenschaft, ein selbst komponiertes Geburtstagslied, Bruce Springsteen und Berührungspunkte seiner Passion zum Profifußball.


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l Enthalten in der Sport-DNA

Inka Müller-Schmäh, Geschäftsführerin der Vereinigung Sportsponsoring-Anbieter (VSA), über die nachhaltige Kraft des Fußballs und die Rolle des Sports in der Gesellschaft.

MEINUNGSBILD

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l Welche Musikerinnen und Musiker inspirieren dich ?

Gedankenbeschleuniger, Konzentrationshilfen oder Taktgeber: Spieler der 36 Proficlubs erklären, welche Bands, Sängerinnen oder Sänger sie beeindrucken ...

HINTERGRUND

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l Die Ambitionierte

Katharina Kiel hat nach ihrer aktiven Fußballkarriere ein Start-up aufgebaut und verfolgt das Ziel, Sportdirektorin im Profifußball der Männer zu werden. Auch deshalb nimmt die 29-Jährige derzeit am Zertifikatsprogramm „Management im Profifußball“ von DFL und DFB teil.

DFL STIFTUNG

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l Der rappende Mutmacher

Mit musikalischen Workshops zeigt Matondo Castlo Jugendlichen Chancen und Perspektiven auf. Auch in den sozialen Netzwerken – zuletzt vor allem im Rahmen von #TeamDemokratie. Mit dieser Initiative gehen „Lernort Stadion“ und die DFL Stiftung neue Wege, um junge Menschen zu erreichen.